Pfarrer Martin Hild mit Familie

Seit 1.9.2007 hat die Kirchengemeinde Willmars einen neuen Pfarrer: Martin Hild. Er ist mit seiner fünfköpfigen Familie in das schöne Pfarrhaus eingezogen.


Foto: Rudolf Hack

Hinten:
Martin, Carina, Karin.

Vorn:
Virginia und Andrea


Aus dem Gemeindebrief vom September:

Ein herzliches Grüß Gott Ihnen allen,

liebe Schwestern und Brüder in Christus, besonders der evangelisch-lutherischen Gemeinden Willmars, Filke, Völkershausen, Neustädtles und Ostheim (Westsprengel),

liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Kinder und Jugendliche, besonders im Nicol-Haus und in der Flohkiste!


Unser Wunsch: Heimat finden


Mit großer Freude kommen ich und meine Familie in unser neues Wirkungsfeld. Besonders reizvoll für mich sind die vielfältigen Aufgaben in meinen neuen Gemeinden und die schönen Kirchen. Meine Familie freut sich auf das Pfarrhaus mit dem wunderbaren Obstgarten. Endlich Heimat finden bei Ihnen, nach den vielen Umzügen durch Studium, Vikariat und Pfarrvikariat, das ist unser Wunsch.


Woher wir kommen


Meine Frau Karin und ich haben einen großen Teil unserer Jugend am südlichen Ende des Dekanats erlebt. Sie ist in Bad Mergentheim geboren, ich in Bad Nauheim. Unsere Eltern haben gute Erfahrungen damit gemacht, hier heimisch zu werden, Karins Eltern in Münnerstadt, ich in Burglauer. Meine Frau ging in Bad Kissingen aufs Gymnasium, ich in Münnerstadt. Die evangelische Jugendgruppe der Kirchengemeinde Münnerstadt war der Ort, wo wir uns kennen und allmählich lieben lernten.


Die Ökumene


Um einander kennen zu lernen, muss man Schritte aufeinander zu gehen. Für mich waren es viele kleine Schritte, die mich aus meiner römisch-katholischen Heimatkirche St. Peter und Paul in Burglauer in die evangelisch-lutherische Gemeinde in Münnerstadt hineinwachsen ließen. Offenheit und Gemeinschaft und Geschwisterlichkeit gehören dazu.

Dieser freundschaftliche Umgang miteinander hat sich für mich auch während meines Studiums und meiner bisherigen Amtszeit in Erlangen und Naila bewährt. Es gibt nicht einen evangelischen und einen katholischen Gott. Es gibt nur den einen Gott, an dem wir alle Anteil haben können durch Jesus, seinen Sohn. Wie wir Gott dienen, das ist ganz unterschiedlich, so vielfältig wie die Menschen sind. Aber wir können voneinander lernen, in der Gemeinschaft unserer eigenen Gemeinde und im Miteinander der Geschwistergemeinden.

Wir können voneinander lernen, auch im Umgang der verschiedenen Frömmigkeitsstile. Gott hat es in seiner Güte gefallen, uns auf ganz verschiedenen Wegen zu begegnen. Manche erleben ihn besonders intensiv im Gottesdienst, manche im Abendmahl, manche im freien Gebet, manche im Ritual, manche in der Predigt, manche in Liedern. Was wir wirklich tun sollen, ist: Offen werden für die Begegnung miteinander und mit Gott.


Die liebe Familie...


Es ist schön, gemeinsam zu Gottes großer Familie zu gehören. Wir bringen auch unsere kleine Familie mit, jede und jeder mit ihren/seinen eigenen Besonderheiten: Meine Frau Karin (31) und ich (36) tanzen (Paartanz) und singen (Chor) gern. Außerdem spielt Karin Posaune und hat in zwei Miniclubs das Programm für die Krabbelkindereltern mitgestaltet. Die älteste Tochter Virginia (11) freut sich auf die Pfadfinder, den Pferdehof und den musischen Zweig des Gymnasiums Mellrichstadt. Die mittlere Tochter Andrea (8) liest viel, musiziert gern mit Flöte und Gesang und macht auch gern bei einer Kindergruppe mit (bisher bei CVJM und CJB). Die kleinste Tochter, Carina (2), war schon in zwei Miniclubs und freut sich nun auf den Kindergarten Flohkiste. Und auch die beiden Meerschweinchen Wuschel und Frisbee freuen sich auf viel Platz im Garten.


Was zu tun ist...


Am 2. September um 10 Uhr ist in der Stadtkirche Naila unsere Verabschiedung. Danach beginnt der Umzug. Er wird uns bis Schulanfang beschäftigen. Am 16. September um 14 Uhr ist in Willmars die Installation im Gottesdienst durch Dekan Hausmann.

Ich bitte Sie um freundliche Aufnahme unserer ganzen Familie in der Gemeinschaft des Dorfes Willmars und der Geschwistergemeinden. Wir sind bereit, unsere Gaben einzubringen in diese Gemeinschaft und bitten Sie, uns mit zu tragen in der persönlichen Begegnung und im Gebet!


Dank


Ich bedanke mich im Namen unserer Familie für das Vertrauen, das die Kirchenvorstände von Willmars und Filke uns ausgesprochen haben.

Ich bedanke mich auch für das Vertrauen des Landeskirchenrats, des Dekans Dr. Hausmann und die freundliche Einführung durch Familie Schümann.

Ich bedanke mich besonders bei den vielen Ehren-, Haupt- und Nebenamtlichen, die diese lange Zeit der Vakanz mitgestaltet haben. Sie sind durch den neuen Pfarrer nicht abgelöst, aber hoffentlich ein wenig entlastet.


Eine gesegnete nachpfingstliche Zeit wünscht Ihnen Ihr Pfarrer Martin Hild.






























Martin Hild wird am 16.9.2007 eingesegnet zu seinem Dienst in Willmars von Dekan Gerhard Hausmann und den Vertrauensleuten des Kirchenvorstandes Erika Barthelmes (Willmars) und Otto Landgraf (Filke).
Foto: Rudolf Hack




Gemeindebrief Oktober/November 2007:


Das Kirchenjahr endet


Ein neuer Pfarrer kommt, die Schule hat wieder begonnen, auch die Präparanden- oder Konfirmandenzeit, das Kirchenjahr geht aber seinem Ende entgegen. In vielen Gottesdiensten besteht die Gelegenheit, den tieferen Gegebenheiten des Lebens nachzuspüren: Wir danken Gott für den Erntesegen und alles, was wir Gutes empfangen haben. Wir fragen nach dem Tod am Volkstrauertag und am Ewigkeitssonntag. Es ist nicht die hohe Zeit der Christusfeste, sondern die stille Zeit mit ihren Fragen, wie sie dem Herbst entspricht: Die Blätter fallen und das Haus wird winterfest gemacht. Eine gute Gelegenheit, um sich auch selbst neu zuzurüsten, sich bestärken zu lassen im Glauben und das eigene Leben auf den Prüfstand zu stellen. Gott unterstützt uns in diesem Anliegen. Dazu hat er seinen Sohn in die Welt gesandt. Die ersten Worte, die der Evangelist Markus von Jesus wiedergibt, sind:

Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen.

Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“

Die ökumenische Wanderung


Eine schöne Tradition hat begonnen. Die Kirchengemeinden Willmars und Filke sind herzlich dazu eingeladen daran teilzunehmen: Am Sonntag, 14. Oktober ist um 9.30 Uhr in Ostheim Gottesdienst mit anschließender ökumenischer Wanderung (ab 11 Uhr an der katholischen Kirche nach Unterwaldbehrungen). Bitte lesen Sie die Einzelheiten im Ostheimer Teil nach und nehmen Sie die Gelegenheit wahr, miteinander die Einheit unter dem Kreuz Jesu Christi zu pflegen!

In der Begegnung der Menschen und Konfessionen liegt ein großer Schatz verborgen. Wir nehmen unsere Eigenarten viel stärker wahr: Die schönen Seiten wie die weniger gelungenen. Und wir entdecken im Gegenüber Vertrautes und Fremdes. Beides kann uns und unser Gegenüber bereichern.


Kindergottesdienst in Willmars


Die Kindergottesdienstsaison in Willmars beginnt wieder! Ab dem 21. Oktober findet regelmäßig Kindergottesdienst parallel zum Hauptgottesdienst um 10.30 Uhr statt. Lassen Sie Ihrem Kind diese Alternative zum verschlafenen Sonntagvormittag nicht entgehen! Und wenn Sie selbst sich einbringen wollen mit eigenen Ideen und gelegentlich etwas Zeit für Kinder und Gott haben, sind Sie willkommen im Team!


Gottesdienst zum Reformationstag


Am Mittwoch, den 31.Oktober, um 18 Uhr laden die Kirchengemeinden Willmars und Filke herzlich ein zum Gottesdienst mit Pfarrer Martin Hild zum Gedenken an die Reformation in die Kirche in Willmars.

Am 31. Oktober 1517 hat Dr. Martin Luther seine 95 Thesen zu Buße und Ablass angeschlagen. Damit begann die Reformation. Die zentrale Erkenntnis Martin Luthers war die Rechtfertigung des Sünders allein aus Gnade. Der Mensch wird nicht durch seine Werke gerechtfertigt, sondern allein aus Glauben. Luther hat diese Einsicht aus dem Studium der Heiligen Schrift gewonnen und durch seine Übersetzung der Bibel in die deutsche Sprache für alle zugänglich gemacht.

Wir wollen uns an diese Begebenheiten erinnern, Gott danken und bedenken, wo wir selbst in unserem Leben Erneuerung nötig haben.


Martinstag


Dieses Jahr fällt der Martinstag (11.November) auf einen Sonntag. Es ist übrigens der Tauftag Martin Luthers: Auch der große Reformator ist auf den Namen des Heiligen Martin von Tours getauft, einen Tag nach seiner Geburt (10.11.1483). Deshalb findet außer dem gewohnten Sonntagsgottesdienst auch wieder der schöne Laternenumzug der Kinder statt: Um 17 Uhr in Filke mit Beginn in der Kirche, in Willmars um 18 Uhr ebenfalls mit Beginn in der Kirche. Erlöse und Spenden sind wieder für einen guten Zweck bestimmt, wie es uns der Heilige Martin in seiner Nachfolge Jesu vorgemacht hat. Auch die Freude über die vielen Gaben Gottes sollen mit Martinswecken und anderen kulinarischen Köstlichkeiten nicht zu kurz kommen.


Volkstrauertag, Bußtag und Totengedenken


An die Zeit der Weltkriege und ihrer Folgen wollen wir mahnend gedenken: Am 18.11. in Filke um 9.00 Uhr ab dem Denkmal, in Willmars nach dem Gottesdienst vom 18.11., am 25.11. in Völkershausen (mit Neustädtles) nach dem Gottesdienst.

Die Angehörigen und Freunde der in diesem Jahr Entschlafenen sind besonders eingeladen zum Gedächtnis Ihrer Lieben am 18.11. in Filke, am 25.11. in Willmars und ebenfalls am 25.11. in Völkershausen (mit Neustädtles) jeweils im Gottesdienst!

Jesu Ruf, umzukehren zum Vater im Himmel, wollen wir besonders aufmerksam wahrnehmen im Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl zum Buß- und Bettag am Mittwoch, 21.11., um 18.00 Uhr in Willmars für beide Kirchengemeinden mit ihren Ortsteilen.


Ihr und Euer Pfarrer Martin Hild.



Übrigens:


Es ist die 85 86 84.



Der für festliche Gottesdienste eher geeignete Talar ist die weiße Albe mit einer Stola. In lutherischen Kirchen in aller Welt gibt es einen noch weit größeren Farbenreichtum.


Gemeindebrief Dezember 2007 bis Februar 2008:


table test
Gottesdienst am/in
Willmars
Völkershausen
Neustädtles
Filke
09.12.
2. Advent
10.30 m.KiGo

9.15

16.12.
3. Advent
10.30 m.KiGo


9.15
23.12.
4. Advent




24.12.
Hl.Abend
18.00 m.Chor
17.00
16.00
17.00 m.Chor
25.12.
1.Weihn.
10.30 Abm.
9.15 Abm.


26.12.
2. Weihn.



10.30 Abm.
30.12.
1.S.n.W.




31.12.
Silvester


17.00

01.01. Neujahr
17.00



06.01.
Epiphan.
10.30


9.15
13.01.
L.S.n.Ep.
10.30 Abm. m.KiGo
9.15 Abm.


20.01.
Septuag.


9.15
10.30
27.01.
Sexagesimä
10.30
9.15


03.02.
Estomihi
10.30

9.15

10.02.
Invokavit
10.30


9.15
17.02.
Reminiszere
10.30 Abm. m.KiGo
9.15 Abm.


24.02.
Okuli
10.30 m.KiGo


9.15




Christus spricht: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben!“ (Johannes 14,19)


Womit das Jahr beginnen? Am besten, mit einem guten Wort Jesu, das uns ermuntert und tröstet in der kalten Jahreszeit. Mitten in der Zeit, wo es in unseren schönen Rhöngauen allmählich düsterer wird, weil die bunten Laubbäume ihre Pracht verlieren, erfreuen wir uns wieder an der Feier von Jesu Geburt und am Zuspruch der neuen Jahreslosung.


Ich lebe“ - das ist, auf Jesus bezogen, eine vielschichtige Aussage. Es bedeutet zum ersten, zur Zeit Jesu genommen, dass er wirklich lebendig unter uns weilt. Gott wird Mensch.

Er ist mitten unter uns. Dass Gott von Anfang der Schöpfung an unser Lebensatem ist, wird sichtbar in der besonderen Person Jesu.

Es bedeutet auch, in bezug auf die Auferstehung: Das Leben Jesu hat kein Ende mit dem Tod gefunden. Gott hat ihn auferweckt und erhöht. Das besondere Leben Jesu gibt uns Hoffnung auf ewiges Leben.

Es bedeutet zum dritten, dass Jesus wirklich da ist. Sein Geist ist unter uns und macht uns lebendiger als Menschen, die ohne Gott vor sich hinleben. „Jesus lebt, mit ihm auch ich“, singt ein triumphierendes Osterlied (Nummer 115 im Gesangbuch). Es kommt also ein besonderer Reichtum in mein Leben hinein.


Das Leben Jesu ist darum so reich, dass es nicht verborgen bleiben kann: Es drängt zu uns hin und durch uns zu unseren Nächsten, genau wie der Fortgang des Losungssatzes es aussagt: „und ihr sollt auch leben!“


Leben aus Christus – am Beispiel von Wilhelm Löhe


Ein besonderes Vorbild, wie lebendig ein Christ werden kann dadurch, dass er Jesus in sein Herz lässt, ist mir Wilhelm Löhe. Wir feiern am 21. Februar des neuen Jahres seinen 200. Geburtstag. Er wurde in Fürth geboren und starb nach einem erfüllten, reichen Leben voller Gewissheit der Gnade Gottes am 2. Januar 1872 in Neuendettelsau.



Ihr sollt auch leben“ - das bedeutete für ihn, sich nicht mit einem ruhigen Leben für sich allein zu begnügen. Er war als Pfarrer in ein abgelegenes Dorf gekommen, Neuendettelsau, wo sich damals wirklich noch Fuchs und Hase gute Nacht sagten.



Aber Christus in ihm drängte ihn dazu, in vieler Hinsicht ins Leben und die Not der Welt einzugreifen. Er gründete und prägte die Diakonie in Bayern.




http://www.diakonieneuendettelsau.de


Dabei ging es ihm um ein ganzheitliches Helfen, und das heißt: Auch die Seele und der Geist des Menschen musste sein Lebensbrot bekommen, nämlich Jesus Christus. Deshalb gründete er die „Gesellschaft für Innere und äußere Mission im Sinne der lutherischen Kirche“.

http://www.gesellschaft-fuer-mission.de



Wenn Löhe von Kirche sprach, dann ging es ihm um die ganze Kirche. Er sah seine evangelische Kirche nicht als Abspaltung ohne Tradition. Er begriff die lutherische Kirche als die besondere Kirche, die tief verwurzelt ist im Wirken Christi in allen vorangegangenen Jahrhunderten. Denn die lutherische Kirche ist für ihn die rechte Nachfolgerin der Alten Kirche: »Die uralte reine Kirche des Abendlandes lebt da, wo die uralte, reine Lehre der uralten, reinen Kirche gepredigt wird.«


Die Lehre Martin Luthers war also keine Neuerung, sondern eigentlich etwas ganz altes. Es ist, als hätte man einen wertvollen Schatz wieder gefunden.


Mir ist diese Haltung zur Überzeugung geworden: Wir müssen nicht Alles neu erfinden! Alles, was wir zu einem erfüllten Leben brauche, ist schon da und wartet darauf, neu von uns entdeckt zu werden.


Es gibt es so viele alte Rituale in der Kirche, aber wir haben bei vielen verlernt, sie von Herzen und Verstand zu feiern. Sie haben ihren tiefen Sinn. Wenn wir dem nachspüren und so lernen, unseren Gottesdienst und unser Leben zu feiern als Menschen, die von Christus lebendig gemacht werden, dann werden wir wahrhaft ganzheitlich reich und voller Leben.


Eine gesegnete Weihnachtszeit und

ein von Christus erfülltes neues Jahr

wünscht euch, liebe Schwestern und Brüder in Christus,

euer Pfarrer Martin Hild.



Blumenschmuck im Gottesdienst


Der Kirchenvorstand Willmars beschloss einstimmig, dass besonderer Blumenschmuck aus Hochzeiten, Goldenen Hochzeiten, Taufen etc. solange die Kirchen und ihre Gottesdienste schmücken darf, wie er noch schön ist.

Die Einzelheiten des Blumenschmucks sprechen Sie bitte mit der jeweiligen Mesnerin und dem Pfarrer mit Rücksichtnahme auf weitere Feiern, den Gottesdienstraum und das Kirchenjahr ab.


Jubelkonfirmationen 2008


Das Pfarramt Willmars bittet die anstehenden Jubelkonfirmanden der Konfirmandenjahrgänge von Willmars und Filke von 1983, 1958, 1948 und 1943 (silberne, goldene, diamantene und eiserne Konfirmation) zwecks Terminabsprachen mit dem Pfarramt Kontakt aufzunehmen.

Es handelt sich um relativ große Jahrgänge, so dass z.B. je eine Feier der Silbernen und eine Feier der Jubelkonfirmanden von Gold aufwärts sinnvoll ist. Für Filke bietet sich eine gemeinsame Feier der Jubelkonfirmanden an.


Abendmahl für Kinder in Willmars und Filke


Es wird an die bestehenden Regelungen erinnert: In Willmars, Völkershausen und Neustädtles können Kinder in Begleitung ihrer Eltern voll am Abendmahl teilnehmen (sie bekommen dabei aus Jugendschutzgründen generell Traubensaft).

In Filke sind junge Christen ab der Konfirmation zum Abendmahl eingeladen.

Immer können Sie ihr Kind mitbringen und segnen lassen.


Adventsbasar


Zu einem Basar mit vielen Kaufgelegenheiten und geistlicher und leiblicher Erbauung lädt der Kindergarten Willmars wieder herzlich ein! Er findet statt am Samstag, 1. Dezember, ab 14 Uhr bis etwa 17 Uhr in der Alten Schule in Willmars. Um 15 Uhr singen die Kinder und es gibt einige geistliche Worte sowie Adventslieder. Gegen 17 Uhr findet ein geistlicher Abschluss statt.

Achten Sie bitte auch auf die Konfirmand(inn)en, die sich dieses Jahr mit dem Thema „Eine Welt“ mit engagieren.


Adventsandachten


Am Mittwoch, 5. Dezember und am Mittwoch, 12. Dezember, findet jeweils um 18 Uhr eine Adventsandacht in der Kirche in Willmars statt.

Am Mittwoch, 19. Dezember, findet die traditionelle Waldweihnacht der Kinder, Präparand(inn)en und Konfirmand(inn)en statt: Wir wandern kurz nach 18 Uhr ab der Kirche in Willmars und Ostheim los und feiern gegen 19 Uhr am Trafohäuschen mit mitgebrachten Plätzchen, Liedern und Gebet.


Besuche zum Advent


Die Kindergottesdienstkinder möchten am 9.12. (bei schlechtem Wetter eine Woche später) wieder in Willmars den Advent zu älteren Menschen bringen. In Filke, Völkershausen und Neustädtles werden dies vorraussichtlich Präparand(inn)en und Konfirmand(inn)en im Laufe des Advents tun.



Weihnachten und Silvester


Da dieses Jahr Heiligabend und Silvester auf einen Montag fallen, finden an den jeweiligen Sonntagen keine eigenen Gottesdienste statt. Bitte besuchen Sie bei Bedarf Gottesdienste in Nachbargemeinden (siehe Gottesdienstplan)!

Im Silvestergottesdienst wird wieder die Möglichkeit zur Salbung angeboten, im Neujahrsgottesdienst wird die Jahreslosung 2008 im Mittelpunkt stehen.


Diakonieverein


Unser Diakonieverein lädt zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung am Dienstag, 15. Januar 2008 um 19.30 Uhr ein. Der Dienst am Nächsten durch den Kindergarten, das Kinderheim und die Sozialstation sollte allen Gemeindegliedern ein Anliegen sein. Bitte wenden Sie sich an Pfarrer Martin Hild oder den 2. Vorsitzenden Erhard Schorr, wenn Sie durch ihre Mitgliedschaft im Diakonieverein (12 Euro/Jahr ist der Mitgliedsbeitrag) an dieser wichtigen Aufgabe teilhaben wollen.


Übrigens:


Löhe-Jubiläum


Den 200. Geburtstag von Wilhelm Löhe (siehe Leitartikel) wollen wir besonders in den Gottesdiensten am 17. Februar 2008 bedenken. Ihm war das Herrenmahl besonders wichtig, denn dadurch erfahren wir auf eine fühlbare und schmeckbare Weise mit Körper, Geist und Seele die Gemeinschaft mit unserem Herrn Jesus Christus.



Konfirmationstermine 2008


Am 9. März finden die Vorstellungsgottesdienste der Konfirmandinnen und Konfirmanden in Filke (9.15) und Willmars (10.30) statt. Die Konfirmation in Filke besteht aus der Konfirmandenbeichte am Samstag, 15.3., 18 Uhr und dem Festgottesdienst am 16.3., 10 Uhr, in Filke, ausgestaltet mit dem Chor. Die Konfirmation in Willmars besteht aus der Konfirmandenbeichte am Samstag, 29.3., 18 Uhr und dem Festgottesdienst am 30.3., 10 Uhr, in Willmars, ausgestaltet mit dem Chor.

Zur Vorbesprechung dieser Veranstaltungen lade ich die Eltern und Konfirmand(inn)en von Willmars und Filke am Dienstag, 12. Februar, um 19 Uhr in den Gemeinderaum in Filke (gegenüber der Kirche) ein !